
Vatersein beginnt nicht bei unseren Kindern.
Es beginnt bei der Beziehung zu uns selbst.
Ein Raum für Männer, die ihre Rolle als Vater bewusst gestalten wollen
Der Raum ermöglicht Dir,
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deine eigenen Prägungen und Muster als Vater zu verstehen
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bewusster mit Emotionen, Bedürfnissen und Grenzen umzugehen
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Beziehung und Präsenz im Kontakt mit deinen Kindern herzustellen
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Verantwortung zu übernehmen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln
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deine Rolle als Mann und Vater bewusst zu gestalten
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in Austausch mit anderen Vätern und ihren Herausforderungen zu kommen
Der Väterraum findet in Präsenz statt und verbindet fachliche Impulse mit persönlicher Reflexion, offenem Austausch und systemischen Methoden.
Es geht um die gemeinsame Auseinandersetzung und daraus abgeleitet die Möglichkeit, wie unbewusste Prägungen zugänglicher werden und eigene - unliebsame - Verhaltensweisen zum Wohle der Beziehung der Kinder geändert werden können.
Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem Verständnis für die eigene Geschichte entsteht und neue Perspektiven auf das Vatersein möglich werden. Je mehr wir mit uns selbst verbunden sind, desto präsenter können wir unseren Kindern begegnen.
max. 10 Teilnehmer
6 Termine a ca. 3 h
Rhythmus alle 4-6 Wochen

Interesse am Raum für Väter?
Wenn du das Gefühl hast, dass dieser Raum zu dir passen könnte, melde dich unverbindlich bei mir. Ich erzähle dir gerne persönlich, wie der Väterraum abläuft und wir schauen gemeinsam, ob er für dich passt.
Warum mir dieser Raum am Herzen liegt
Vatersein ist mehr als eine Rolle. Es ist ein Entwicklungsfeld – für Beziehung, Verantwortung und die Verbindung zu sich selbst.
Wir alle tragen bewusst oder unbewusst Prägungen in uns, die unser Vatersein beeinflussen. Ich selbst bin mit einem Vater aufgewachsen, der weder emotional verfügbar noch wirklich präsent war. Nähe und Verbundenheit haben in unserer Beziehung kaum stattgefunden. Rückblickend weiß ich, wie sehr mich diese Erfahrungen geprägt haben.
Spätestens mit der Geburt meines Sohnes wurde die Frage immer präsenter: Was für ein Vater möchte ich sein?
Mir wurde klar: Unsere Geschichte erklärt vieles – aber sie muss nicht unsere Zukunft bestimmen.
Für meine Kinder wünsche ich mir, ein präsenter, warmherziger und emotional zugänglicher Vater zu sein. Nicht perfekt, aber bereit, Verantwortung für meine eigenen Muster zu übernehmen und ihnen das zu geben, was ich selbst vermisst habe. Aus diesem Wunsch ist der Väterraum entstanden. Ein Ort für Männer, die ihre eigene Geschichte verstehen, alte Muster durchbrechen und eine tiefere Verbindung zu sich und ihren Kindern aufbauen möchten.
Denn ich bin überzeugt: Wenn wir uns verändern, verändert sich nicht nur die Beziehung zu unseren Kindern – sondern auch das, was sie eines Tages selbst in die Welt tragen.
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